Am Freitag, den 1. Juli 2011 ab 11 Uhr werden erneut drei Tierschutz-Organisationen (Animal Spirit, Tierhilfe Süden Austria und Bund der Tierversuchsgegner) vor der griechischen Botschaft, 1040 Wien, Argentinierstr. 14, gegen dieses himmelschreiende Hundeelend demonstrieren.
Unser Motto: GRIECHENLAND-MILLIARDEN - für noch mehr TIERQUÄLEREI ?
Im Anschluß an die Demo (11:30 Uhr) haben wir einen Termin (organisiert von Dr. Franz-Josef Plan vom Verein Animal Spirit) bei der ersten Botschaftsrätin, Frau Mag. Angelika Perdikari, um ihr unsere Forderungen und die Petition (siehe www.animal-spirit.at) zu überreichen.
Wir fordern darin von Griechenland bessere Tierschutzgesetze, den konsequenten Vollzug der bestehenden Gesetze sowie flächendeckende Kastrationen der Streuner-Hunde und -Katzen, um somit dem dauernden Nachwuchs an "unerwünschten" Tieren längerfristig Einhalt zu gebieten!
13.7.2011
Die Demo hat am 1.7. gemeinsam mit dem IBT und Animal Spirit stattgefunden und stieß auf positives Echo bei den Passanten.

Die Übergabe der Petition durch Hr. Dr. Plank von Animal Spirit und Hr. Mag. Borutzky von Tierhilfe Süden Austria

Tierquäler haben in der Nähe von Athen auf einem Schuttabladeplatz eine gebärende Hündin inkl. ihrer Welpen während der Geburt in Brand gesetzt.
In dem griechischen Ort Kokkinos Milos in der Nähe von Athen, ereignete sich vor einer Woche ein unvorstellbares Beispiel an Grausamkeit gegen Straßentiere.
Auf einem Müllberg hinter einer Fabrik wurde eine trächtige Hündin, während der Geburt ihrer Jungen, bei lebendigem Leib verbrannt.
Wie jeden Tag in der letzten Zeit besuchte die griechische Tierschützerin Venetia Soulakeli die süße rotbraune Hündin hinter dem Fabrikgebäude der Firma "Lixina" auch am 5. August um sie zu füttern, da diese kurz vor der Geburt der Jungen stand. Doch bereits am Nachmittag brannte die Hündin mitten in den Wehen und der Geburt ihrer Babys.
Die Schmerzen der Geburt wurden für die arme Hündin nebensächlich, da sie nun – wehrlos und ausgeliefert – die Schmerzen des Feuers ertragen musste, das sie und ihre Babys bei lebendigem Leib verbrannte. Ausgetretene Gedärme und ein verbranntes Junges direkt im Geburtsausgang lassen die Qualen nur erahnen.
Doch wofür musste dieses arme Geschöpf so viel erleiden – aus Spaß am Töten oder weil sich jemand daran störte, dass hier ein Straßenhund lebte? Unvorstellbar für uns als intelligente und mitfühlende Wesen, müsste man meinen. Und doch passiert so etwas Mitten in der EU.
In einer Europäischen Gemeinschaft in der alle Menschen zusammenhalten und für ihren Nächsten geben. Wir geben Milliarden und das wird daraus? Die Augen verschließen war gestern – heute müssen wir handeln. Damit auch die Griechen verstehen, dass Tiermord kein Kavaliersdelikt ist.
Wie Sie helfen können?
Unterzeichnen Sie unsere europaweite Petition, die eine für alle Länder verbindliche Richtlinie zum Schutz der Tiere fordert. Leiten Sie diese Petition an Freunde und Bekannte weiter und berichten Sie über das unerträgliche Leid mitten in Europa. Retten Sie Leben, stillen Sie Schmerzen und verändern Sie Europa mit Ihrer Stimme! 
Danke...