
Der engagierten deutschen Tierschützerin Claudia Simon, die seit 3 Jahren auf der Insel lebt, helfen wir seit Sommer 2007 finanziell bei der Betreuung der Strassentiere.
Hinter den Kulissen dieser Trauminsel sieht es für die unzähligen armen Srassentiere ganz anders aus.
Claudia berichtet: „Das schlimmste Erlebnis, das ich hier mit einem Straßenhund hatte, war als ich nachts aufwachte und Leute unten im Armenviertel einen Hund jämmerlich zu Tode quälten.
Sie haben dem armen, wehrlosen Kerl immer wieder mit einen Spaten auf Kopf und Körper geschlagen.
Es war ein schauriges Scenario – er hat so jämmerlich gewinselt, ja fast um Hilfe gerufen mit seinem Winseln und Weinen , das mich das heute noch in meinen Träumen verfolgt. Nach endlosen 40 Minuten haben sie dem Hund dann einen Strick umgebunden und ihn so getötet.
Wir hatten deshalb auch schon die Polizei angerufen , aber die hat sich nicht dafür interessiert.
Es ist für die Leute hier völlig normal, dass Tiere misshandelt und gequält werden. Sie sehen diese nicht als Lebewesen, sondern als nützliches oder unnütz gewordenes Vieh. Vor einigen Jahren hatte die Gemeinde sogar zum Morden der Tiere aufgerufen! Für jede tote Katze gab es Geld und so haben die Leute begonnen die Katzen und Hunde umzubringen.
Selbst Hauskatzen wurden wegen des Geldes getötet.“
Bitte helfen Sie uns damit wir Claudia weiterhin mit Übernahme der Tierarztrechnungen und bei Kastrationen helfen können - denn für uns hat Tierschutz keine Grenzen !!!
19.03.2008
Ich weis hier nicht wo mir der Kopf steht... Es wird immer mehr Arbeit je bekannter ich werde.
Und jetzt sind Ferien und die ganzen Strassen sind ueberfüllt, die Leute fahren wie die Schweine....ich musste viele Hunde zum Tierarzt bringen die angefahren wurden und ich hab das gesehen und so viele tote Katzen habe ich schon gefunden...
Ich hab keine Ahnung wie ich das alles bewerkstelligen soll.
Mit eurem Geld habe ich 4 Hunde, 2 Katzen kastrieren lassen und Hundefutter und Katzenfutter gekauft. Vor allem für die Katzen....Thunfisch und Sardinen.
Jetzt im Moment macht mir ein Strand hier ganz in der Nähe zu schaffen, dort leben ca. 7 Hunde und die sehen sehr schlecht aus, werden daher mit Steinen beschmissen und weggejagt von den Urlaubern vom Festland. Die Hunde müssen unbedingt zum Tierarzt, sie müssen versorgt werden, kastriert etc. Ich weiss nicht wie ich das schaffen soll.
Ich gebe natürlich weiterhin mein Bestes....denn ich liebe all diese Tiere und sie tun mir so leid.
Liebe Grüsse,
Claudia von Isla Margarita, Venezuela
BITTE HELFEN SIE UNS MIT SPENDEN UM DIE ARMEN HUNDE VOM STRAND ZU VERSORGEN !!!
19.05.2008
WIR BITTEN UM SPENDEN UM DEN TIEREN AUF DER ISLA MARGARITA WEITERHELFEN ZU KÖNNEN.
Bitte vermerken Sie den Zweck und das Projekt auf der Überweisung !!!
AKTUELLE PREISLISTE FÜR MEDIZINISCHE LEISTUNGEN VOR ORT :
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Ärztliche Behandlungen:
> Kastration männlicher Hund: 180.000 Bs. - ca. 40,00 Euro
> Kastration weiblicher Hund: 280.000 Bs. - ca. 62,00 Euro
> allgemeine Untersuchung : 20.000 Bs. - ca. 5 Euro
> Sextulpes Impfung: 30.000 Bs. - ca. 5 Euro
> Rabia Impfung: 30.000 Bs. - ca. 7 Euro
> Triple Telina Impfung: 30.000 Bs. - ca. 7 Euro
> hier müssen die Hunde viel an den Ohren operiert werden.
> Dies nennt sich Otomatoma und kostet 80.000 Bs. -ca. 18 Euro
> Prolapso tel 3 er pado ist eine Infektion im After (Darm), kommt hier auch
> sehr oft vor und muss operiert werden. 150.000 Bs. 34 Euro.
- Tierfutter:
> 10 Kilo Hundefutter: 113.000 Bs. - ca.25 Euro
> 1,5 Kilo Katzenfutter 12.000 Bs. - ca. 3 Euro
> Thunfisch für Katzen 1 Dose 365 gramm 5.000 Bs. -ca.1 Euro
> Rindfleisch 1 Kilo 15.000 Bs. - ca. 3 Euro.
Danke
14.06.2008
Hallo Sylvana,
die Hunde vom Strand sind ganz ganz arm dran. Wirklich schrecklich...
Diese Hunde brauchen dringend Hilfe, bitte spendet damit wir diese armen Hunde zum Tierarzt schaffen können zum Behandeln und Kastrieren. Ohne uns haben diese Hunde keine Chance.
Die sehen wirklich schrecklich aus Sylvana und ich hoffe sehr, dass wir ihnen schnell helfen können.
Die letzte Zeit konnten wir durch eure Hilfe sehr viel bewirken...
Claudia, Isla Margarita, 14.6.2008
LIEBE TIERFREUNDE, BITTE HELFEN SIE UNS, DAMIT WIR DEN ARMEN STREUNERN AUF DER ISLA MARGARITA WEITERHELFEN KÖNNEN...
03.07.2008
Diese 4 Babyhunde, ca. 5-6 Wochen alt, wurden von einer Urlauberin gefunden. Die Babys haben überall am Körper Löcher von Stechfliegen die ihre Eier unter die Haut legen.
Die Tierärztin sagt dass es sehr schlecht aussieht, sie es aber auf jeden Fall versuchen möchte. Die Hunde brauchen eine längere Antibiotikatherapie und Pflege.
BITTE HELFEN SIE UNS DIESEN GEPEINIGTEN BABIES ZU HELFEN !!!
Claudia - claudia@tierhilfe-sueden-austria.at
10.07.2008
Ich habe im Moment ein sehr großes Problem und zwar geht es um diese Katze und ihre 4 Babys, die ich aufgelesen habe. Die Kleinen und ihre Mama sind gesund und müssen nun irgendwo untergebracht werden.
Ich kann sie leider nicht mehr aufnehmen, habe aber eine Freundin gefragt und sie würde die Süßen nehmen wenn wir ihr ein wenig mit Futter unter die Arme greifen könnten.
Wir sind leider im Moment total abgebrannt. Es wäre wirklich toll wenn ihr ein klein wenig für die süße Maus übrig hättet...

Claudia -
claudia@tierhilfe-sueden-austria.at
21.07.2008
... das ist Pequeño, (spanisch klein) ich habe ihn gestern mitten auf der Strasse gefunden und möchte ihm nun gerne helfen. Dies ist leider ohne eure Hilfe nicht möglich. Der Kleine hat jedenfalls die Räude, Würmer, Flöhe, eine Ohrenentzündung und sicherlich noch andere Krankheiten. Ich gehe um 11 Uhr unsere Zeit zum Tierarzt und hoffe das ich bis dahin ein paar Spenden zugesichert bekommen habe, damit ich den Kleinen behandeln lassen kann. Leider geben Tierärzte solche kranke Hunde hier sehr schnell auf. Ich aber möchte nicht aufgeben. Ich moechte kaempfen - bitte kämpft mit mir um das Leben von Pequeño.
Bitte helft uns - gemeinsam sind wir stark und dieser kleine Kerl hat es verdient zu leben.
Claudia Simon, Projektleitung Venezuela
claudia@tierhilfe-sueden-austria.at
10.08.2008
Pequeño ist tot !!!
Bitte nehmt Abschied von unserem kleinen Pequeño, er ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Ich hatte ein ganz schlechtes Gefühl und wenn es ihm nicht bald besser gegangen wäre, hätte ich ihn einschläfern lassen. Er hat sich sehr gequält. Ich bin sehr traurig, dass niemand dem Kleinen vor mir geholfen hat und ich zu spät gekommen bin...
Jetzt kämpfe ich um das Leben von Satzi (mein Sohn nannte ihn so als er ihn das erste Mal gesehen hat, dass soll eigentlich Schatzi heißen).
Satzi ist sehr krank, sehr abgemagert und ausgetrocknet, er hat die Räude und das im sehr fortgeschrittenen Zustand. Er muss isoliert gehalten werden und die Krankheit ist sehr ansteckend. Ich soll ihn nur mit Handschuhen anfassen, gleich meine Sachen waschen, regelmäßig dort saubermachen wo er liegt und alles waschen wo er liegt oder auch nur in die Nähe kommt.
Die Krankheit zu behandeln kann bis zu 6 Monate dauern, aber ich habe den Kampf aufgenommen denn ich möchte dass wenigstens dieses kleine Häufchen Elend eine reale Chance bekommt. Bitte drückt alle Daumen die ihr habt, damit wenigstens Satzi seine Krankheit überstehen wird.
Claudia, Isla Margarita, August 2008
5.9.2008:
Wir haben im August 137 Tiere kastrieren lassen.
Ein Notfall jagt den anderen.
Heute waren Urlauber bei mir und sie waren ganz begeistert von meinen
Tieren und meiner Arbeit.
Sylvana vielen vielen Dank fuer eure tolle Hilfe und dass Du mir so treu
zur Seite stehst.
Ich finde das wirklich ganz grosse Klasse.
Liebe Gruesse - Claudia von der Isla Margarita
3.3.2009:
Gestern sind wir bei unserer Hundetour auf eine Hündin gestossen, die sehr aufgeregt war. Sie hat gehechelt, gefiept und uns angebellt.
Wir haben uns gedacht, dass sie uns etwas zeigen möchte, also sind wir ihr hinterher gegangen. Sie hatte im Gebüsch schon ihren Wurfplatz gegraben und wollte ihre Babies bekommen.
Wir haben die Hündin etwas beruhigt indem wir sie gestreichelt und ihr gut zugeredet haben. Und tatsächlich in der nächsten halben Stunde hat sie ihr erstes Baby bekommen. So ein süsses kleines Würmchen.
Später ist dann noch eins gekommen. Es sind also insgesamt 2 Babies. 1 Rüde und eine kleine Hündin.
Im Moment habe ich leider keinen Platz die frischgebackene Familie unterzubringen. Es wäre toll wenn Spenden für uns eingehen, vielleicht bekommen wir ja das Geld für eine Pension und später Sterilisation zusammen.
Wir werden sie nun jeden Tag betreuen und nach ihr und den Kindern schauen. Natürlich bringen wir ihr auch gutes Futter und Wasser.
Bitte spenden Sie mit Verwendungszweck "Venezuela - Hundefamilie". Vielen Dank !!!
Claudia
25.03.2009
Gerade erreichte mich die Meldung, dass Urlauber gesehen haben wie ein Einheimischer einen (seinen) Hund an einer Leine an sein Auto gebunden hat und damit los gefahren ist.
Der Hund hat laut geschrieben, gebellt und als der Mann nach ca. 100 metern angehalten und den Hund losgebunden hat, ist dieser völlig verstört liegengeblieben und hat sich kaum noch bewegt. Der Autofahrer ist abgehauen.
Die Urlauber haben mich angerufen und ich habe ihnen den Weg zum Tierarzt angewiesen und mit dem Arzt gesprochen.
Er wurde ganz schlimm gewürgt, hat Schürfwunden, eine Pfote ist gebrochen und wir wissen noch nicht ob er innere Verletzungen hat.
ICH FRAGE MICH WAS IST HIER LOS? WIE KÖNNEN MENSCHEN SO ETWAS GRAUSAMES TUN? ICH BIN SPRACHLOS...
Die Urlauber koennen sich leider nicht weiter darum kuemmern weil sie heute Nachmittag abreisen.
31.03.2009
Der arme gequälte Hund hat es leider nicht geschafft :-(((
Claudia
17.06.2009
Claudia berichtet wieder einmal von einem tragischen Schicksal:

Dieser arme Hund wurde an der Strasse einfach ausgesetzt. Man hat ihn dort festgebunden und zurück gelassen. Jenny und ich gehen ihn jeden Tag füttern. Wir haben es geschafft ihn sein Halsband und Leine abzumachen. Halsbund und Leine haben aus einen dicken Strick bestanden und der Strick war viel zu fest um seinen Hals gebunden.
Leider lässt er sich noch nicht anfassen und ist böse wenn wir in seiner Nähe kommen.
Ist das nicht traurig. Da sitzt dieser arme Hund dort seit letzten Freitag und wartet auf seine Herrchens die ihn bewusst dort ausgesetzt haben. Wie schrecklich ist das nur, in der knallenden Sonne ohne Wasser und Futter. Pfui den Leuten sollte genau das selbe passieren...
Dank Ihrer Spenden können wir immer wieder auf der Trauminsel Isla Margarita helfen, wie das folgende Einzelschicksal beweist...
Claudia schreibt:
... ich wollte euch mal zeigen was aus der kleinen Chica geworden ist. Urlauber haben sie gerettet, zu mir gebracht und ich habe sie dann mit Räude in meinen Badezimmer gepflegt. Sie ist nun 3 Wochen bei mir und eine ganz ganz liebe Maus. Hier mal Bilder zum Vergleich...