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Hier stellen wir unser ehrenamtliches Team vor

Sylvana (Obfrau)
SylvanaIch bin am 8.7.1971 in Linz geboren und im Mühlviertel mit Tieren aufgewachsen, mit 19 Jahren wurde ich aufgrund schrecklicher Tiererlebnisse bei einem Griechenlandurlaub zum aktiven Tierschützer...
Ich arbeitete einige Jahre ehrenamtlich beim Kremser Tierschutzverein mit, ging viele Jahre mit schwer vermittelbaren Hunden aus dem Tierheim spazieren oder in die Hundeschule. Im Jahr 1997 rettete ich bei einem Urlaub auf Gran Canaria den Podenco-Rüden "PEDRO" der mehr tot als lebendig auf der Straße lag, durchsiebt von 55 !!! Schrotkugeln (er lebte 4 wunderschöne Jahre in Österreich...). Diese Erlebnisse liessen mich nicht mehr los... Aufgrund eines Berichtes in einer Zeitung aufgewühlt fuhr ich in die Tierheime Bratislava und Nitra in der Slowakei. Einige Jahre half ich in Nitra als Privatperson bis ich im Juli 2005 zur Obfrau des Vereines Tierhilfe Süden Austria e.V. gewählt wurde.

Meine derzeitige Multi-Kulti-Haustiergruppe besteht aus:

BONGO (ehem. schwerverletzter griech. Strassenhund aus KOS)
MICKY (überlebender Kater, im Wald neben seinen toten Geschwistern und Mutter in einem Plastiksack gefunden)
JANKA (einäugige Katze aus NITRA)
SUSI (mit 5 Babies gefundene ausgehungerte Katze in einer nahen Kellergasse)
PETZI (Bulgarische Strassenkatze - bei der letzten Kastrationsaktion in Kazanlak aufgelesen)
Vor kurzem verstorben:
SAMMY (20-jähriger weisser Perser, den man aufgrund Baby nicht mehr wollte) und
MANDY (meine Lieblingskatze, an FIP verstorben) nach Oben
GARFIELD - (bei einer Kastrationsaktion in Kazanlak im Mistkübel geborgen, mit zusammengebundenen Vorderpfoten)


Ernst (Kassier)

KassierIch wurde am 30.01.1969 in St. Pölten geboren.
Schon von klein auf hebe ich Ameisen, Regenwürmer, Schnecken, etc. die meinen Weg kreuzen auf oder fische ertrinkende Insekten aus dem Wasser und bringe sie in Sicherheit…!
Das sollte mich in Bezug auf Tierschutz sehr schnell beschreiben und charakterisieren.
Ich habe ganz einfach höchste Ehrfurcht vor jedem Lebewesen und der Natur und bin absolut nicht der Meinung, dass wir Menschen die vollendete Schöpfung auf diesem schönen Planeten Erde darstellen und schon gar nicht das Recht beanspruchen dürfen, über Tiere und die Natur zu richten.
2000 Jahre nach Christus präsentiert sich die Mehrzahl aller Menschen dafür noch immer viel zu fehlerhaft und sind noch immer zu sehr der Gier, der Macht, dem Egoismus und dem Geldwahn verfallen.
Manchmal denke ich, der Mensch ist vielmehr das „wilde, gefährliche Tier“, als es ein Tier dieser Erde jemals sein könnte.
Der Mensch lernt nur bedingt bis gar nicht und dürfte sich offensichtlich immer mehr Rückentwickeln, anstatt an echtem Wissen und GEWISSEN dazu zu lernen.
Im Tierschutz arbeitet man immer mit kräftigem Gegenwind, kämpft gegen Windmühlen und schiebt unentwegt Steine den Berg hoch, im Wissen, dass diese auf der Spitze angekommen, wieder runter rollen könnten…!
Ja, es ist scheinbar ein Fass ohne Boden, aber was sollen wir tun, wenn wir nicht einfach wegschauen können und auch gar nicht mehr wegsehen wollen…?
Genau, wir machen einfach weiter…, - solange uns unsere Beine tragen können, - solange unser Verstand - aufgrund des täglichen Wahnsinns und des unermesslichen Leides der Tiere – mitspielt,
- solange SIE ALLE, die WIE WIR die Welt der armen Tiere überhaupt erkennen und sehen können und wollen, uns in unserem Vorhaben - die ärmsten und armen aller Tiere dieser Welt zu retten – auch weiterhin treu unterstützen!

Vielen Dank!

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Sabine (Schriftführerin)

SchriftführerinIch wurde am 04.09.1975 in Krems geboren und bin mit Katzen aufgewachsen. Es
hat immer einige Stubentiger bei uns gegeben und ich
kann mich nicht erinnern jemals ohne eine Katze gelebt zu haben.

Irgendwann wurde der Wunsch nach dem Leben auf dem Land mit einigen Tieren so groß, dass ich mir diesen Traum verwirklicht habe.
Dass Tierliebe auch in unserem Land nicht selbstverständlich ist lehrten mich meine lieben Nachbarn.
Bald waren nicht nur Katzen in meinem Haushalt sondern auch noch 2 Welpen die weg sollten. Mittlerweile sind sie 13 Jahre und immer noch voll fit.
Es folgten in rascher Folge einige Pferde, Esel, Ziegen und natürlich noch mehr Hunde.
So bin ich auch zur Tierhilfe Süden Austria gekommen und das Leid der Straßenhunde und Katzen hat mich nicht mehr losgelassen.
Mein spezielles Anliegen ist es in Seslavci hundewürdige Bedingungen durchzusetzen und so viele Hunde wie möglich aus dieser Hölle in ein schöneres Leben zu begleiten.

Meine Multi-Kulti Truppe besteht aus:

Filou und seine Schwester Ginger, meine Seniorenhunde die mich hoffentlich noch lange begleiten
Wusi und sein Bruder Sugar, meine Wuschelkatzen und lebenden Wärmekissen
Tom, mein serbischer Kater dessen Bruder Jerry es leider nicht geschafft hat
Jeff, mein behinderter bulgarischer Rottweilermix, der alles und jeden adoptiert
Ingri, meine kleine herzkranke Prinzessin die mich einfach adoptiert hat (reinrassiger bulgarischer Straßenhund)
Merlin, mein 35jähriges Minishettlandpony das ich von einem "Tierfreund" retten mußte
Tabor, eine englische Vollblutstute die etwas gegen die Startbox bei Pferderennen hatte
Balthasar, der Weideunfall der beweist, dass Isländer und Lippizaner sich lieben können
Oman, der schwarze Araber der zum Schlachter sollte weil er auf einem Auge blind ist
Athos, Portos und Aramis, die Zwergziegen aus Ungarn die nicht in der Salami enden wollten
Stupsi und sein Hasenkumpel Floh, 2 Zwergkaninchen die mal von Kindern gewollt waren und dann doch nicht so ganz in eine Wohnung passten...

I-ah und Pauli, meine 2 Eselkinder deren Mütter von meiner Tierärztin vor dem Schlachter gerettet wurden (hochträchtig)
und dann natürlich Brownelinchen, die blinde Schönheit, die bei den Not-fellen vorgestellt wird und derzeit mein Pflegekind ist.nach Oben


Rosemarie (Kassierstellvertreterin)

RosemarieMein Geburtsort ist Buchleiten, ein kleines Dorf in der Nähe von Amstetten in NÖ. Geburtsjahr: 1961.
In einem Bauerndorf aufwachsen bedeutet auch mit Tieren groß werden und eine tiefe Bindung zu allen Lebewesen aufzubauen.
Katzen, besonders jene, die nicht gewollt, verletzt, unterernährt und ausgesetzt sind liegen mir schon immer am Herzen.
Den "Engel der Tierhilfe Süden Austria", Sylvana, lernte ich durch einen Bericht in einer Zeitschrift kennen und schätzen. Genau zu dem Zeitpunkt, als ich sehr frustriert -ob der vielen Straßenhunde - aus Athen zurückkam. Ich kann durch meinen Einsatz in der Tierhilfe sicher die Welt nicht retten, aber das wenige, dass ich zu tun vermag, tue ich auch !
Wenn alle so denken würden, hätten Mensch und Tier das Paradies auf Erden !
Meine Katzen, die derzeit mein Leben bereichern:

MIA, eine dreifärbige, nachbarliche Bauernkatze
PEZI, ein silber-weißgrauer, Tigerkater, von der Tierschutzorganisation Mostviertel übernommen
SUSI, eine schwarz-weiße Katze aus Bulgarien, die fast erfroren wäre
KATTY, eine beige-braune dreifärbige Glückskatze aus Bulgarien, die ich als "verschnupftes" Katzenbaby gepflegt und groß gezogen habe
SIMBA, eine junge Tigerkatze aus Bulgarien, die Sonja Mitreva vor einer Hundemeute gerettet hat
SALLY, eine weiß-getigerte Babykatze, die erschlagen werden sollte und nun durch Gleichgewichtsstörungen beeinträchtigt ist nach Oben


Christine (Schriftführerstellvertreterin)

ChristineIch wurde am 8.5.1964 in Wien geboren.
Obwohl ich als Kind zu Hause keine Tiere hatte war ich Ihnen schon sehr früh verbunden.
Eines meiner ersten Wörter war "wawa" für Hund und auch wenn in dem Moment wo ich sagte noch niemand einen Hund sehen konnte, tauchte wenige Momente später einer auf.
Mein besonderes Engagement gilt Kindern und Tieren, aus dem einfachen Beweggrund, weil diese von uns abhängig sind und sich nicht selbst wehren können.
Ich hatte schon jede Menge Tiere (Vögel, Hamster, Hasen, Katzen, Hunde, Pferd, ein geretteter Turmfalke), zur Zeit gibt es in meinem Leben nur eine Alaskan Malamute Hündin,
die 1 1/2 Jahre im Tierheim saß bevor ich sie zu mir nahm.

Bei meinen Seminar-Aufenthalten im Kosovo kam ich erstmals mit den zahlreichen Straßenhunden in Kontakt und lernte wenig später durch Zufall die Betreiber des einzigen Tierheims im Kosovo,
2 Kosovo-Albaner, die das Tierheim unter all den Schwierigkeiten, die das Leben im Kosovo so mit sich bringt, auf wirklich vorbildliche Weise und nach westlichem Standard betreiben.
Ihr Traum war seit Jahren die Einführung eines Kastrationsprogrammes, allerdings konnten sie diese Aufgabe nicht alleine bewältigen.
Wiederum durch Zufall lernte ich die Tierhilfe Süden Austria kennen.
Nach einigen Gesprächen entschloss sich die Tierhilfe Süden Austria - als einzige Organisation - ein Kastrationsprojekt im Kosovo zu unterstützen bzw. ein solches aufzubauen.
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Sonya (Unsere Vertretung in Bulgarien / Tiervermittlung)

Ursula HeinischIch bin am 14. Mai 1957 in Sofia, Bulgarien geboren.
Mein erstes Kätzchen habe ich von der Straße im Jahr 1975 geholt. So fing alles an. Im Jahr 1984 habe ich meinen ersten Hund von der Straße geholt. Er war so unglücklich im regnerischen Tag an einer Bushaltestelle. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich Angst vor Hunden. Allmählich überwand ich diese Angst mit Hilfe dieses Hundes. Ich konnte meine Angst überwinden und habe angefangen die Straßenhunde zu füttern. Mit einer Frau zusammen haben wir angefangen Hunde zu retten, welche aus den Isolatoren in Sofia – Losenetz, befreit werden sollten. Die Hunde, welche wir von dort retten konnten, waren in einem sehr schlechten gesundheitlichen Zustand. Wir mussten sie wochenlang heilen. Wir nahmen sie mit in unsere Wohnungen. Leider konnten wir nicht alle Hunde retten, aber einige überlebten. Danach annoncierten wir in Zeitungen (Internet gab es nicht) und wir vergaben die Hunde an passende Menschen. Ich habe so viel Hass bei den Menschen getroffen, aber auch so viel Liebe bei den Hunden gesehen. Ich ging nachts um die Hunde auf den Straßen zu füttern, machte für sie Hütten, aber tagsüber wurden die Hütten von den Menschen zerstört. Aber ich ging wieder los und machte neue, und so schaffte ich es am Ende, dass die Hunde ihren Platz an diesem Ort bekamen. Ich habe zu dieser Zeit in einer Wohnung mit 3 Hunden gelebt und träumte davon mir ein Haus zu kaufen, damit ich mehr Tiere zu mir nehmen kann. Ich habe meinen Traum realisiert und mir ein Haus im Jahr 2001 gekauft, und nahm alle Hunde zu mir, welche in der Straße waren, wo ich lebte. Einige von ihnen sind nicht mehr am Leben, andere sind immer noch bei mir. Aber ich bin wieder nicht glücklich. Seit 10 Jahren kastriere ich Hunde und Katzen, aber die Straßen von Sofia sind voll mit Hunden, Babies, trächtigen Hündinnen und behinderten Tieren. Kann ich alle nach Hause nehmen? Kann ich alle retten? Es tut mir wegen all diesen unglücklichen Seelen weh. Ich fühle mich schlecht, weil die Fürsorge für die Straßentiere nicht in der Politik in Bulgarien vorgesehen ist. Im Jahr 2008 habe ich Gabriele und Sylvana über einen blinden Hund kenengelernt. Seit damals arbeite ich im Verein mit und wir retten alte und behinderte Tiere aus Bulgarien.
Mit mir leben folgende Haustiere:
BARON, 10 Jahre – Riesenschnauzer, männlich
SUSI, 14 Jahre, Riesenschnauzer, weiblich
MIMI, 5 Jahre, Malteser, von den Besitzern ausgesetzt aber von einer Freundin zu mir gebracht
TINA, 14 Jahre – Mix, Pudeldame, mit Epilepsie, von der Straße
BABY, 14 Jahre – Setterhündin, von Isolator Losenetz gerettet, 2 Tage vor ihrer Tötung
NASTASIA, 10 Jahre – Mix, von der Straße
DIDI, 10 Jahre – Mix, von der Straße
MEZANA, 10 Jahre – Mix, von der Straße geholt vor 8 Jahren, mit schwerer Krankheit

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Iris (Marketing, Inserate, Tiervermittlung)

Ich bin am 11.01.1972 in Linz geboren und fühle seit frühester Kindheit an eine tiefe Verbundenheit zu Tieren. Schon als Kind zog ich verwaiste Vogelküken groß, nahm Igelbabies über den Winter zu mir,
zog kleine Kätzchen mit dem Fläschchen auf, nahm verletzte Tiere mit nach Hause und pflegte sie gesund...
Meine ganz große Liebe gehört den Hunden. Schon als Kind ging ich mit den ganzen Hunden in der Nachbarschaft spazieren und kümmerte mich auch um jene aus dem Tierheimen.
Über das Internet wurde ich dann schrittweise in das ganze erschütternde Ausmaß betreffend der Arbeit im Tierschutz konfrontiert.
Seit dem habe ich mir zur Aufgabe gemacht, dass ich im Rahmen meiner Möglichkeiten diesen armen, bedauernswerten Geschöpfen helfe. Ich muss das einfach tun und bin sehr glücklich, wenn ich etwas zum Positiven wenden kann.
Für mich ist die ganze Dimension der Tierquälereien fast unerträglich und ich leide und fühle zutiefst mit all den misshandelten Mitgeschöpfen.

Zu meiner Familie zählen Mischlingsrüde Santos ( Todeskandidat aus Nitra)
Zwerspitzhündin Alina ( "vererbt" von meiner kranken Freundin)
Katze Aimee ( Bauernhofkätzchen, vorm erschlagen gerettet) und immer wieder Pflegetiere von unserem Verein.

Meine bisherigen Pflegehunde:

Bambina ( verletzte Straßenhündin, wurde in Ö operiert)
Betty ( sehr ängstliche Hündin)
Enya ( sehr futterneidige Hündin)
Mara ( Husky-Mischling, sehr menschenbezogen)
Betty 2 ( ängstliche Hündin mit leichter Behinderung)
Nancy ( schwarzes Hundebaby)
Amigo ( Hundewelpe, leider an schwerer Krankheit verstorben )
Alisa ( Hundewelpe, Schwester von Amigo)
Cindy ( junge Mischlingshündin)

Ich unterstütze die Arbeit des Vereines so gut ich kann und im Rahmen meiner Möglichkeiten.
Sehr gerne helfe ich einem notleidenden Tier in der Art und Weise, dass ich einen Fellfreund zu mir in Pflege nehme und ihm damit den Sprung in ein neues Leben ermögliche.
Die Tiere sind unendlich dankbar für die Liebe und Zuwendung, die sie oftmals das erste Mal in ihrem Leben erfahren.
Der Abschied ist immer mit vielen Tränen verbunden, aber ich weiss, dass die Tiere einem artgerechten, liebevollen Leben entgegenblicken.

Ich kann jedem raten, der sich mit dem Gedanken beschäftigt ein Tier in Pflege zu nehmen, es zu versuchen.
Es macht einen sehr glücklich etwas so Sinnvolles in seinem Leben zu bewirken, einem notleidenden Tier die Chance auf ein glückliches Leben zu ermöglichen und einfach nicht wegzuschauen, die Not zu erkennen und aktiv dazu beizutragen, diese zu lindern.

Zusätzlich stelle ich die "Notfelle" in den Portalen ein, um eine möglichst große Zielgruppe anzusprechen und damit die Vermittlungschancen dementsprechend zu erhöhen.

Mein Motto für's Leben:

Verantwortung fühlen,
sich schämen beim Anblick einer Not, auch dann, wenn man selber spürbar keine Mitschuld an ihr trägt,
und persönlich einen Stein beitragen, im Bewusstsein mitzuwirken am Verbessern der Welt.
Verantwortlich sind wir alle

(Antoine de Saint Exupéry)nach Oben


Heidi (Tierkommunikation)

Heidemarie Gehart Ich bin am 22.07.1963 in St. Pölten geboren und seit meiner Kindheit gibt es Tiere in meinem Umfeld.
Aber es gab nicht nur eigene Haustiere, sondern auch verletzte Wildtiere wurden in meinem Elternhaus gesund gepflegt, aufgepäppelt und wieder ausgewildert.
Ich lernte von Kindheit an, dass Tiere unsere Freunde und dem Menschen gleichwertige Geschöpfe sind.
Desto unverständlicher ist mir deshalb, dass es immer noch viele Menschen gibt, die Tiere als minderwertig ansehen und oft auch noch grausam und lieblos behandeln.

Ein Zitat von Theodor Heuss bringt es auf den Punkt:
„Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden mußte“.
So lange die Menschheit noch nicht so weit ist, um die Tiere als gleichwertige Mitgeschöpfe wertzuschätzen, solange braucht es noch den Tierschutz und die Tierhilfe.
Deshalb unterstütze ich die Tierhilfe Süden Austria so gut ich kann.
Mein Aufgabengebiet würde ich als den „kommunikativen Teil“ ansehen. Es umfaßt die Betreuung der THSA- Mitglieder und auch die Kommunikation mit den Tieren selbst.
Als Tierkommunikatorin sehe ich es auch als meine Aufgabe an, den Tieren bei der Aufarbeitung ihrer oft sehr schlimmen Erlebnisse zu helfen und gleichzeitig die Vermittlerrolle zwischen Mensch und Tier zu übernehmen.
Viele Probleme können durch ein Tier- Gespräch geklärt und aufgelöst werden.

Unsere Familie besteht aus 7 Menschen und 11 Tieren.

Meine Tiere:

LISSY, 17 Jahre, Mischlingshündin, wurde von uns als Welpe aus dem Tierheim geholt.
AARON, 5 Jahre, Golden Retriever, wurde von der Kette gerettet.
JINNY, 14 Jahre, 3-färbige Katze, wurde ausgesetzt und halbverhungert auf einem Parkplatz neben einer stark befahrenen Straße von uns gefunden.
TATZI, 12 Jahre, Perserkatze, war „angeblich“ sehr aggressiv und wurde dadurch zum Wanderpokal. Lebt seit vielen Jahren bei uns und ist ausgesprochen lieb.
SIMBA, 5 Jahre, roter Kater, kam bei uns zur Welt. Seine Mutter wurde hochträchtig von uns aufgenommen.
FLOH, 4 Jahre, weiße Katze, gehört meiner erwachsenen Tochter.
PETZI, 2 Jahre, gefleckter Kater, war eine ehemalige Wohnungskatze meiner Tochter, mit starken Drang nach Draußen. Jetzt streunt er bei uns herum ;-).
PIA, 1 Jahr, gescheckte Katze, ein Junges einer ausgesetzten Katze.
BÄRLI, 1 Jahr, gescheckter Kater, sollte als Junges erschlagen werden.
MINOU, weibl. Katzenkind, grau, wurde in Rumänien ausgesetzt.
MAXI, männl. Katzenkind, rot, wurde auch in Rumänien auf der Straße gefunden.

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