Tiervermittlung

Liebe Tierfreunde!

 

Auf unserer Homepage finden Sie alle unsere Tiere die auf ein fixes Zuhause sehnsüchtigst warten.

Wenn Sie ein Tier nicht fix adoptieren können, wäre uns mit einem Pflegestellenplatz auch sehr geholfen!

 

Bitte schauen Sie sich die Seite durch, wir sind uns sicher dass hier ein Notfellchen dabei ist,

dass auf SIE wartet!

Wir vermitteln unsere Tiere mit Schutzvertrag und Schutzgebühr.

Die Schutzgebühr ist bitte bei jedem Tier extra anzufragen!

 

Alle Tiere werden geimpft, kastriert (außer Welpen bzw. junge Kätzchen), gechippt und mit EU-Pass vergeben.

 

Die Ansprechpartner für die Anfragen sind bei jedem Tier extra angeführt.

Bei sonstigen Fragen oder Unklarheiten ersuchen wir um Kontaktaufnahme unter

office@tierhilfe-sueden-austria.at oder www.tierhilfe-sueden-austria.at

 

!! BITTE GEBEN SIE DEN TIEREN EINE CHANCE !!

 

oder auf

 

Pflegestellen oder Patenschaften

Nicht jeder hat die Zeit oder die Möglichkeit, ein Tier langfristig bei sich aufzunehmen und zu versorgen.

Manchmal fehlt die Zeit, manchmal die finanziellen Mittel.

Oft hilft es jedoch schon, Tieren kurzfristig auf ihrem Weg zu ihrem neuen Zuhause ein Platz bieten zu können.

Dann können wir sie schon mal aus den Tierheimen oder Tötungsstationen holen und vorerst nach Österreich bringen.

Es ist dann auch natürlich einfacher für neue Besitzer, denn sie können vorab das Tier kennen lernen und umgekehrt.

So finden sich auf jeden Fall schneller neuer Plätze.

Ob Ihre Situation den Anforderungen des Tierschutzes entspricht und Sie die Pflege oder Patenschaft für ein Tier

übernehmen können, müssen wir natürlich im Vorfeld klären.

Auch ist nicht jedes Tier für jeden Platz geeignet.

Wenn jedoch alles passt, dann klären wir im Vorfeld mit Ihnen die Tierwahl, Rasse, Grösse und andere Informationen

und Sie können sich natürlich individuell entscheiden, welches Tier auch für Sie passen würde.

Hier finden Sie unseren Pflegschaftsvertrag - der Ihnen mehr Inforamtionen zum Thema Pflege gibt.

 

Weiteres besprechen wir aber gerne mit Ihnen persönlich. Aus diesem Grund ersuchen wir Sie,

das folgende Formular auszufüllen. Ein/e Mitarbeiter/in aus Ihrer Region wird sich dann bei Ihnen melden

und einen Kennenlerntermin ausmachen.

Wir bedanken uns schon jetzt für Ihre Zeit und Bereitschaft, zu Helfen!

 

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Schreiben Sie uns, wenn Sie sich vorstellen können,

einem Tier einen Pflegepatz bieten zu können.

Bitte beschreiben Sie kurz Ihre Erfahrungen mit der Haltung von Tieren,
Ihre Wohn- und Familienverhältnisse und welche Tierart Sie beherrbergen können.:

WICHTIGE INFOS UND OFT GESTELLTE FRAGEN:

WIE MAN AUF DEN HUND KOMMT:

  

Wir freuen uns, dass Sie sich für eines unserer Tiere interessieren.

 

Waren Sie schon Hundebesitzer, kennen Sie die Freude, die ein solches Haustier vermittelt ebenso wie die Bedürfnisse eines Hundes sowie die persönlichen Einschränkungen, die man im Durchschnitt für ca. 10-15 Hundejahre dafür in Kauf nehmen muss.

 

Wenn Sie sich erstmals einen Hund anschaffen wollen, sollten Sie, bevor Sie mit uns Kontakt aufnehmen, insbesondere die folgenden Punkte bedenken und realistisch für sich einschätzen:

 

Ihre Wohnsituation:

 

  • Ist Ihre Wohnung oder Ihr Haus unter Berücksichtigung der Zahl der Familienmitglieder geeignet, einen Hund als neuen Mitbewohner artgerecht aufzunehmen.

  • Wird der Vermieter Ihnen die Erlaubnis zur Hundehaltung schriftlich erteilen?

  • Bitte vorher klären!

  • Falls Sie in einer Wohnungseigentumsanlage wohnen, gleichgültig ob als Mieter oder Eigentümer, klären Sie bitte, ob die Teilungserklärung oder die Eigentümerversammlung Hundehaltung erlaubt.

  • Bei der Wahl eines Hundes bitte auch berücksichtigen:

  • Ein Wohnen in höheren Stockwerken in Häusern ohne Aufzug wird besonders bei großen Hunden spätestens im Alter, aber auch bei Verletzung - zu Problemen mit den Treppen führen. Im Zweifelsfall einen „tragbaren“ Hund wählen.

 

Ihre familiäre und berufliche Situation:

 

  • Sind alle Familienmitglieder uneingeschränkt mit der Anschaffung eines Hundes einverstanden?

  • Gibt es bereits Tierhaarallergien bei Familienmitgliedern?

  • Verfügen Sie, nicht Ihre Kinder unter 14 Jahren, über ausreichend Zeit, sich um den Hund zu kümmern?

  • Tägliche Spaziergänge - bei jedem Wetter - auch wenn Sie für Notfälle über einen eingezäunten Garten verfügen, Beschäftigung mit dem Hund in Form von Erziehung (evtl. Hundeschule), Spiel, Zuneigung, Pflege sind ein spürbarer Zeitaufwand.

  • Lässt sich der Hund mit Ihrer häuslichen/beruflichen Situation vereinbaren?

  • Wie lange müsste der Hund im Regelfall täglich alleine bleiben? Dies ist besonders wichtig bei Welpen und sehr jungen Tieren!

  • Können Sie akzeptieren, dass ein Hund über Pfoten und Fell Schmutz in die Wohnung bringt, evtl. in der Eingewöhnungszeit Schäden verursachen kann und die Stubenreinheit nicht immer sofort gegeben ist?

  • Wer betreut den Hund, sofern er nicht mitgenommen wird, im Urlaub und bei einer Erkrankung?

  • Haben Sie genügend Geduld und die nötige Zeit (evtl. ein paar Tage Urlaub) für die Eingewöhnung eines Hundes?

 

 

Ihre finanzielle Situation:

 

  • Anschaffung (Schutzgebühr)

  • Hundesteuer

  • Haftpflichtversicherung

  • Futter und Pflege

  • Zubehör (Halsband und Leine, Näpfe, Korb, Decken, Autogitter, Sicherheitsgurt etc.)

  • Tierarztkosten (Impfungen, Entwurmungen, Zeckenschutz, ggf. Operationen, die im Einzelfall teuer werden können).

 

können Ihr Budget zum Teil erheblich belasten.

 

Sollten Sie all diese Punkte für sich positiv beantworten können, so freuen wir uns auf den persönlichen Kontakt mit Ihnen und beraten Sie gerne und nach bestem Wissen bei der Wahl des für Sie passenden Hundes.

 

WARUM SCHUTZGEBÜHR FÜR EIN AUSLANDSTIER?

 

Immer wieder begegnet einem Tierschützer die Frage nach dem Sinn oder Unsinn einer Schutzgebühr.
Geradezu hitzig werden die Diskussionen besonders gern, wenn das Tier auch noch alt ist oder vielleicht sogar behindert, bzw. krank.

Nicht selten mussten wir uns sogar schon den Vorwurf anhören, wir würden an den Tieren auch noch selbst Geld verdienen. Wenn man schon "gebrauchte" Tiere versuchen würde zu vermitteln, dürfe man doch nicht auch noch Geld dafür verlangen.

Also warum sollte man keine Tiere im Tierschutz verschenken?

Punkt 1: Der Schutz des Tieres.
Eine "Schutzgebühr" trägt ihren Namen nicht umsonst.
Wikipedia definiert diesen Begriff unter anderem so:

".. Die Schutzgebühr ist nicht kostendeckend. Sie ist eine Alternative zur kostenlosen Abgabe und gibt dem ansonsten zu verschenkenden Kaufgegenstand eine gewisse Wertigkeit. Mit der Erhebung einer Schutzgebühr kann man sicherstellen, dass nur Personen, die ein tieferes Interesse an einer Sache haben, diese anfordern. .."

Doch wer privat ein Tier adoptieren möchte, der sollte diese Kosten aus meiner Sicht ganz klar aufbringen können. Denn ein Tier kostet auch danach noch Geld. Versicherungen, Steuern, Impfungen, Futter, Ausstattung, Operationen etc etc.

Die Seele eines Lebewesens ist so oder so unbezahlbar. 

 

Punkt 2: Nichts auf der Welt ist kostenlos.
Ein Tier im Tierschutz muss medizinisch versorgt werden, das machen Tierärzte in der Regel nicht umsonst. 
Wenn man Glück hat - aber auch nur dann - höchstens günstiger.

Sie müssen geimpft, gechipt, kastriert, entwurmt und entfloht werden.
Manche brauchen Operationen, die ihre Vorbesitzer zum Beispiel nicht bezahlen wollten und die ein Tierschutzverein dann auf sich nimmt um dem Tier das Leben zu retten. Jedes Tier hat Hunger und möchte fressen und das jeden Tag, egal, wie lange es beim jeweiligen Verein oder der jeweiligen Pflegestelle ist.

Bei Auslandstieren kommt dann noch der Transport hinzu ins neue Zuhause. Egal, ob per Auto oder per Flugzeug, umsonst ist es leider nie. Viele Tierschützer fahren täglich hunderte Kilometer um verletzte Tiere von den Straßen aufzusammeln oder einfach um Futter hin- und herzutransportieren oder Tiere von A nach B zu bringen.
Auch Benzin kostet Geld und das nicht wenig. Egal, wo auf der Welt.
Spezielle Behandlungen von kranken, alten, sehr jungen und schwachen Tieren sind hier noch nicht einmal berücksichtigt. In der Regel können diese gesamten Kosten überhaupt nicht abgedeckt werden durch eine Schutzgebühr, die zwischen 200-300€ oder auch mehr liegt. Wer rechnen kann, sollte sich darüber bewusst sein, dass es sehr schwer ist, daran also auch noch Gewinn zu erzielen.

 

Quelle: Projekt Löwenherz

 

 

VOR DER VERMITTLUNG UND VORGESPRÄCHE

 

Wenn Sie Interesse an einem Tier haben, können Sie uns telefonisch erreichen oder per Email eine Anfrage schicken.

Wir bemühen uns alle offenen Punkte und Fragen zu beantworten. 

 

Bei Zusage für eine Adoption wird ein Termin mit Ihnen fixiert, an dem eine Vorkontrolle gemacht wird. Ein Mitglied unseres Vereins kommt zu Ihnen nach Hause, um die neue Familie und das zukünftige Umfeld unserer Schützlinge kennenzulernen.

Bei positiver Kontrolle steht dem Einzug des neuen Familienmitglieds nichts mehr im Wege.

 

(Falls sich eine Vorkontrolle vor der Übernahme des Tieres zeitlich nicht ausgehen sollte, besteht auch die Option einer Nachkontrolle.)

 

 

ADOPTION / TAG DES EINZUGS

 

Es ist soweit: Ihr zukünftiger Wegbegleiter zieht bei Ihnen zuhause ein. Welche Punkte sollten Sie beachten?

 

ZEIT ZUR EINGEWÖHNUNG: 

Bitte geben Sie ihrem neuen Haustier Zeit - es ist eine enorme Umstellung für beide Seiten!!

Jedes Tier geht mit Veränderungen anders um, je nach Charakter und etwaiger Vorgeschichte.

Wenn sich bspw. die Katze ein paar Tage hinter der Couch versteckt oder der Hund noch unsicher und vorsichtig ist, bitte nicht in Panik verfallen.

 

Unser Team steht Ihnen natürlich bei Fragen und wenn Sie Hilfe benötigen immer zur Seite.

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